ALV GOES HEINERMAN


Am 30.06.2019 machten sich erneut 15 ALV-Athleten auf, um die nächste Runde des ALV-Cups beim Heinerman in Darmstadt (Olympische Distanz) zu bestreiten und weitere Wertungspunkte und Spitzenplätze einzuheimsen.

Während einige Spitzensportler leicht angeschlagen und mit dem ein oder anderen Wehwehchen Zweifel an der Vollendung der für einige Athleten längsten Distanz ihrer Saison anmeldeten, freuten sich andere auf spannende Duelle und glorreiche Höchstleistungen. Verwundert, dass weder Neo beim Schwimmen erlaubt war, noch dass der Rad- und Laufkurs „tellerflach“ ist, machten sich alle allseits von der Konkurrenz gefürchteten ALV-Spitzenschwimmer mit dem alle Jahre wieder verwirrenden Zickzackkurs im Woogsee vertraut. Während einige wenige das Privileg (bzw. das Leid) hatten, sich unter die Top-50-Starter zu mischen, konnte der Rest der Athleten den Rolling-Start genießen. Nach dem Kampf durch den mit ausreichend Grünzeug bestückten 1500m- Kurs durch den Naturbadesee, ging es auf den 46km langen Zweirunden- Radkurs. Die insgesamt vier „Asphaltblasen“, welche die Athleten insgesamt 350 Höhenmeter klettern ließen, sorgte in Kombination mit der mittlerweile aufkommenden Hitze für hohe Pulswerte, fast unaushaltbare Laktat-Beine und bei dem ein oder anderen für fluchende verbale Ausstöße. Um so verwunderlicher, dass bei diesem Anstrengungsfaktor bei einer ALV- Athletin noch Zeit blieb, um spannende und lustige Lach- und Tiergeschichten an der Strecke zu beobachten. War dies der Hitze geschuldet? Da war es ein Glück, dass man sich auf der Wendestrecke immer mal wieder begegnete und aufmunternde Worte (am Ende waren es wohl eher Gesten) von Leidensgenossen erhaschte.

Während Erich mit dem schnellsten Radsplitt der Männer sich bereits mit Ralf auf der Radstrecke ein persönliches Battle lieferte und die „T2“ als Erster der ALVler erreichte, trudelten alle anderen nachfolgend ebenfalls in die Wechselzone ein.

Die letzte Disziplin mit undankbaren 10,4 km über wellige Feld- und Waldwege forderten auch den stärksten Läufern nochmal alles ab und hatte es in sich. In der Zeit, wo der größte Teil der ALV-Sportler mit der Dehydration und den „Feldhügeln“ auf der Laufstrecke kämpfte, lief Erich als Erster der ALV-Truppe ins Ziel und konnte mit knappem Vorsprung vor Ralf als „unbesiegbarer Triathlon – Opi“ erneut glänzen. Anzumerken ist hierbei die phänomenale Aufholjagd von Vitus „per Pedes“, was ihm den 3. ALV-Platz der Männer bescherte.

Bei den ALV- Frauen kam Uli vor Franziska und Caro ins Ziel. Ausgedörrt und mit dem ein oder anderen Sonnenbrand auf den Schultern schafften es schließlich alle ALV-Athleten erleichternd ins Ziel und konnten dort den Schatten und die satte Verpflegung genießen.

Insgesamt sprangen mehrere AK- und sogar drei Top-Ten-Gesamtplatzierungen für die ALVler bei der souverän organisierten Veranstaltung heraus.

Mit diesen top Ergebnissen kann sich der ALV Mainz sehen lassen und wir freuen uns schon, wenn es im August heißt: „Next Stop: Mainzer City- Triathlon“, wo wir dem Veranstalter als lokale ALV- Helden mal richtig zeigen, wo der Hammer hängt!!!

 

Frauen:

  • Uli Klemm: Gesamtplatz: 4, AK35: 1, Zeit: 02:34:46h
  • Franziska Sprengart: Gesamtplatz: 6, AK25: 2, Zeit: 02:48:40h
  • Caro Marx: Gesamtplatz: 12, AK30: 3, Zeit: 02:57:43h
  • Judith Seitz: Gesamtplatz: 18, AK40: 2, Zeit: 03:05:28h
  • Sigrun Ellenberger: Gesamtplatz: 52, AK55: 5, Zeit: 03:41:49h

Männer:

  • Erich Keuchen, Gesamtplatz: 10, AK50: 3, Zeit: 02:27:38h
  • Ralf Beier, Gesamtplatz: 12, AK25: 4, Zeit: 02:28:00h
  • Vitus Bräunig, Gesamtplatz: 20, AK25: 5, Zeit: 02:34:36h
  • Jochen Dieterichs, Gesamtplatz: 26, AK45: 3, Zeit: 02:37:45h
  • Alex Hildebrand, Gesamtplatz: 31, AK35: 6, Zeit: 02:38:44h
  • Tim Even Reichel, Gesamtplatz: 32  , AK30: 9, Zeit: 02:38:48h
  • Dirk Schön: Gesamtplatz: 87, AK45: 10, Zeit: 02:52:52h
  • Patrick Nowak: Gesamtplatz: 92, AK35: 17, Zeit: 02:53:16h
  • Detlef Hebestreit: Gesamtplatz: 182, AK60: 7, Zeit: 03:16:59h
  • Ralf Radmacher: Gesamtplatz: 194, AK55: 15, Zeit: 03:24:41h

 

Sportliche Grüße, Uli Klemm

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"Beißen" beim Erich-Fill-Triathlon in Taunusstein


Die Radstrecke wird vom Veranstalter schon in der Ausschreibung als anspruchsvoll beschrieben - und er sollte Recht behalten! Aber dazu später mehr.

Am 23.06.2019 bei schönstem Sommerwetter starteten 12 Athleten des ALV beim Erich-Fill-Triathlon in Taunusstein, sechs Damen und sechs Herren. Als Erstes ging Winfried den Wettkampf gegen 8:30 Uhr an, da er der Einzige von uns war, der sich an die olympische Distanz wagte. Alle anderen starteten um 10:10 Uhr auf der Sprint-Distanz und hatten daher genügend Zeit, sich mit den Örtlichkeiten vertraut zu machen oder im Schatten des ALV-Zelts in gemütlichen Sesseln zu entspannen.

Die Schwimmstrecke wurde auf der 50-Meter Bahn des Freibades absolviert. Hier sei gleich schon erwähnt, dass Isabelle die 500 m in einer Knaller-Zeit von 7:57 Minuten schwamm und damit mit Abstand die beste Schwimmerin - auch im Vergleich zu den Herren - auf dieser Strecke war. Auch auf der Radstrecke und beim Laufen zeigte sie ihre Stärke und gewann bei den Damen die Gesamtwertung - herzlichen Glückwunsch!

Aber zurück zum Wettkampf. Die Wechselzone lag in direkter Nähe und die Wege zu den Strecken waren sehr gut markiert, so dass alle schnell auf der Piste waren. Die 21 km durch den schönen Taunus verlangten den Athleten alles ab. Es waren mehrere Steigungen zu bewältigen, zwei davon forderten die Stehkraft der Triathleten heraus, denn sie zogen sich über 3 bis 4 Kilometer! Alle Kettenblätter und Ritzel kamen zum Einsatz, denn bei den Abfahrten konnte richtig Speed aufgenommen werden. So gab es immer kurzfristige Erleichterung, bevor sich die Sportler durch die nächste giftige Steigung beißen mussten.

Die abschließende Laufstrecke war zwei Mal zu durchlaufen und gut zu bewältigen, da sie über Feldwege führte und zum Glück teilweise auch durch schattiges Gebiet. Die Sonne quälte den Ein oder Anderen um die Mittagszeit und der kleine Anstieg zwischendurch fiel bei den Temperaturen von rund 28°C nicht mehr so leicht.

Im Ziel belegten die Athleten des ALV durchweg hervorragende Plätze: Bei den Damen drei Mal ein 1. Platz in der Altersklasse (Isabelle, Caro, Sigrun), bei den Herren zwei Mal ein 1. Platz (Jochen, Detlef) und in den Altersklassen mehrere 2. (Viven, Alex, Rainer) und 3. Plätze (Anne, Murphy). Besonders hervorzuheben ist nochmal Winfried, der die Strapazen bei der olympischen Distanz gleich in doppelter Länge auf sich nahm und mit einem 3. Platz in seiner Altersklasse finishte.

Zum Schluss bleibt uns, dem Veranstalter für die gelungene Organisation zu danken und uns auf die 36. Ausgabe des Traditionswettkampfes nächstes Jahr zu freuen!

Anne Blondiau

 

Ergebnisse:

Sprint (11 von 58):

  • Jochen Diederichs, AK45, 1:12:37, AK Platz 1, Gesamt Platz 3
  • Alexander Hildebrand, AK35, 1:13:12, AK Platz 2, Gesamt Platz 4
  • Rainer Schmidt, AK45, 1:14:58, AK Platz 2, Gesamt Platz 7
  • Patrick Nowak, AK35, 1:22:36, AK Platz 4, Gesamt Platz 15
  • Isabelle Henrich, AK25, 1:24:39, AK Platz 1, Gesamt Platz 23, Frauen Platz 1
  • Caroline Marx, AK30, 1:27,15, AK Platz 1, Gesamt Platz 27, Frauen Platz 2
  • Detlef Hebestreit, AK60, 1:34:59, AK Platz 1, Gesamt Platz 41
  • Anne Blondiau, AK50, 1:36:42, AK Platz 3, Gesamt Platz 42
  • Vivien Bender, AK25, 1:38:05, AK Platz 2, Gesamt Platz 45
  • Sigrun Ellenberger, AK55, 1:42:50, AK Platz 1, Gesamt Platz 50
  • Murphy DeMeglio, AK25, 1:42:58, AK Platz 3, Gesamt Platz 51

Olympisch (1 von 63):

  • Winfried Hartung, AK60, 3:09:53, AK Platz 3, Gesamt Platz 54
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Laser Run – Darmstadt: Vom Schießen, Treffen und Zick-Zack-Laufen vor dem Staatstheater


Der sogenannter Laser-Run beinhaltet zwei Disziplinen des modernen Fünfkampfs: „Laufen“ und „Schießen“ (für Wissbegierige: Die anderen Disziplinen sind „Schwimmen“, „Fechten“ und „Reiten“).  Motiviert von Dominik, der den Laser-Run in Darmstadt moderierte und seine Frau Pagona bei der Organisation tatkräftig unterstützte, fanden sich viele ALV-ler am Pfingstsamstag vor dem Staatstheater bei recht böigen Winden ein.

Getrennt nach Geschlecht und je nach Altersklassen absolvierte man 2 bis 4 Schießdurchgänge und ebenso viele Runden um den Georg-Büchner-Platz. Um die Streckenlänge von 400 m zu erreichen, wurde die Runde künstlich durch eine „Schikane“ verlängert, so dass die Gerade vor dem Theater 3-mal durchlaufen werden musste, bevor es wieder etwas bergauf zum Schießstand bzw. Ziel ging.

Die Veranstaltung war ein richtiges Familienevent, da die Teilnehmer zwischen 8 und 77 Jahren alt waren. Eine 5-köpfige Mädchengruppe aus der Schweiz hat mit ihrer sportlichen Erscheinung und ihrem überragenden Können für besondere Begeisterung gesorgt. Diese starteten bei den Jugendlichen, bei den Erwachsenen und später noch bei der Staffel und konnten alle Durchgänge für sich entscheiden.

Die meisten ALV-ler haderten, wie auch ich, mit ihren Schießergebnissen: Die Aufgabe bestand darin, möglichst schnell 5 Treffer zu landen, da man dann wieder auf die Laufrunde darf. Trifft man nicht, dauert alles viel länger und man ist versucht, den Rückstand mit höherem Tempo auszugleichen, was sich meist negativ auf die Schießergebnisse des nächsten Durchgangs auswirkt. Der einzige Trost ist dann meist, dass man nach max. 50 Sekunden am Schießstand weiter darf, auch wenn man nicht alles getroffen hat.

In der abschließenden Staffel kam es da noch zu zwei Duellen zwischen ALV 1 und ALV 2 sowie gegen die Konkurrenz vom TSV Schott, die das Trio Dominik, Andrey und Sebastian für sich entscheiden konnte. Die zweite ALV Staffel Teilnehmer bildeten Nadja, mein Sohn Simon und ich; Vivien hielt die ALV-Fahne in einer weiteren Staffel hoch.

Besonderen Dank an die Helfer des ALV bei der Zeitnahme, Nadja und Sebastian, sowie an Ralf für die seinen Job als Fotograf.

Markus Grab

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Neun Triathleten und eine Queen trotzen dem Schlamm, Wind und Regen des Neroman


Am 27. April stand der Neroman Crosstriathlon und damit der erste Triathlon des ALV-Cups auf dem Plan. Zehn Athleten des ALV ließen sich von 9 °C und Nieselregen nicht davon abhalten die rot-weiß-schwarzen Farben in der hessischen Landeshauptstadt zu repräsentieren.

Die erste Disziplin wurde im Wiesbadener Opelbad ausgetragen, welches nicht nur einen fantastischen Blick über die Stadt jenseits des Rheins bietet, sondern auch ein Schwimmbecken mit etwas mehr als 50 m Länge aufweist. Dieses Problem wird vom Veranstalter schon seit Jahren so gelöst, dass zwei Bojen vor den beiden Enden des Pools platziert werden, die es zu um schwimmen gilt. Eine ungewohnte Herausforderung, doch sie blieb heute nicht die Einzige. Die meisten ALV Athleten starteten in derselben Startgruppe, was nicht nur ein tolles Bild, sondern trotz eisigen Windes auch eine tolle Stimmung vor dem Start ergab. Nach den 500 Metern im angenehm beheizten Pool ging es über eine kurze Wendeltreppe in die 1. Wechselzone und mit der ersten kalten Windböe war klar, dass dieser Wettkampf einer der unangenehmeren Sorte werden wird. Die meisten Starter warfen sich also noch eine zusätzliche Jacke über den Einteiler bevor sich auf das Mountainbike oder den Crosser geschwungen wurde um die 20 km lange Radstrecke in Angriff zu nehmen. Plötzlich schallte es jedoch durch die Wechselzone: „Wo sind meine Schuhe!?“, und kurze Zeit später sah man einen ALV Athleten, dessen Name hier nicht weiter genannt werden soll, furios zum ALV Zelt sprinten um die vergessenen Radschuhe einzusammeln. Mit einer kurzen Verspätung ging es dann aber auch für unseren Sieger der Herzen auf die Radstrecke.

Die Radstrecke führte durch die Taunusausläufer um den Neroberg über einen Mix aus Asphalt und Waldwege. Der Kurs ist dabei sehr wellig und bei den Witterungsbedingungen zum Teil fahrtechnisch anspruchsvoll, was ein ALV Starter leider mit einem blutigen Knie bezahlen musste. An den Bergauf Passagen erinnern die brennenden Oberschenkel an die Vorsätze aus dem letzten Herbst doch endlich mal im Winter das Langhanteltraining zu forcieren. In den Bergab Passagen macht sich dann Erfahrung auf dem Crossrad und der Besitz einer Radbrille bezahlt, um den Schlamm der Strecke zumindest aus den Augen zu halten.

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Polderlauf Laubenheim – oder – Der Frühling hat vergessen, dass 5 Kilometer den meisten nicht reichen um warm zu werden.


Am 13.04.2019 stand der dritte Wettkampf des ALV-Cup an. Diesmal ging es bei strahlendem Sonnenschein nach Laubenheim zum Polderlauf. Begrüßt wurden wir bei frischen Temperaturen von einem gut organisierten Team, welches die Strecke und das Gelände des Sportzentrums bestens vorbereitet hatte. Nachdem auch unser Pavillon aufgebaut war, machten sich die angereisten 13 Athleten erstmal warm, da der Frühling zwar ordentlich Sonne schenkte, aber das Thermometer im Eisfach lies.

Dann ging es auch schon los für unseren Einzelstarter auf 15 km. Und 10 Minuten später gingen auch die restlichen 12 Starter auf die Wertungsstrecke von 5 km. Nach 19 Minuten und 3 Sekunden war Rainer Schmidt dann auch schon wieder im Ziel und holte damit den Gesamtsieg auf der 5 km Strecke vor unserem Vereinskameraden Alexander Hildebrand, der mit 19 Minuten und 36 Sekunden die zweitschnellste Zeit des Tages lief. Bei den Damen erkämpfte sich Caro Marx mit 21 Minuten und 7 Sekunden den Sieg in der 5 km-Disziplin. Oliver Kalb erlief sich über die 15 km-Strecke mit einer Zeit von 59 Minuten und 55 Sekunden den 7. Platz und gleichzeitig den 2. Platz in der Altersklassenwertung.

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Powerman Alsdorf


An diesem Wochenende fand neben dem Polderlauf in Laubenheim auch die Deutsche Meisterschaft im Duathlon im Rahmen des Powerman in Alsdorf satt, an der der ALV Mainz mit 7 Startern vertreten war.

Es gab zwei Strecken zu bewältigen. Zum einen die Deutsche Meisterschaft Powerman Classic 10 km Laufen, 60 km Radfahren mit nochmal 10 km Laufen und zum zweiten die Powerman Sprint Distanz über 5 km Laufen, 20 km Radfahren und nochmal 5 km Laufen.

Die fast flache und für das Rennen komplett für den Verkehr abgesperrte Strecke versprach schnelle Zeiten.

Leider hat sich die Wettervorhersage nicht geirrt. So starteten wir um 8:20 Uhr bei nur 1 Grad. Der Wind wurde auch immer stärker und weil es noch nicht kalt genug war, hat es dann auch noch etwas geschneit. Naja Aprilwetter halt.

Die Laufstrecke im Zentrum von Alsdorf mit 2,5 km Rundkurs, den es je nach Distanz zwei- bzw. viermal zu umrunden galt, war wie versprochen flach und etwas winklig.

Für die Radstrecke ging es auf einen 20 km Rundkurs durch mehrere Kreisel und mit drei U-Turns pro Runde, die bei der nassen Straße zur deutlichen Temporeduzierung aufforderten. Der Wind forderte ebenfalls Tribut, dafür lies der Schneefall zum Glück nach.

Zum guten Schluss musste die Laufstrecke nochmals bewältigt werden und zu aller Überraschung hat sich die Sonne dann doch noch blicken lassen.

Auch der TCEC war mit einigen Startern dabei und haben die Mainzer Flaggen hoch gehalten.

Alles im allem, wenn Mann oder Frau vom Wetter absieht, ein sehr schönes, schnelles und sehr gut organisiertes Rennen, das bestimmt auf dem einen oder anderen Wettkampfkalender einen Platz haben sollte.

 

Sportliche Grüße

Joachim

 

Ergebnisse:

Name AK Platz Zeit gesamt 1. Lauf Rad 2. Lauf

Klemm Ulrike 3. 1:20:49.53 21,25 34:06 22:39

Keuchen Erich 2. 1:11:32.70 19:20 30:25 19:29

Hensel Iris 6. 3:42:06.13 49:22 1:56:01 51:23

Wein Heiko 20. 3:13:56.38 41:31 1:37:36 49:22

Zacherl Fiedel 20. 3:15:10.00 44:27 1:42:15 43:56

Hensel Claus 11. 3:19:42.93 44:28 1:45:10 46:17

Wölke Joachim 24. 3:27:43.00 48:49 1:44:20 51:23


Deutsche Meisterschaften Cross-Duathlon in Trier


Am 17.03. versammelte sich die deutsche Cross-Duathlon-Elite in Trier um sich dort eine Schlammschlacht zu liefern und gleichzeitig den Wettkampf um den ersten deutschen Meistertitel der DTU des Jahres 2019 (Elite und Altersklassen) auszutragen. Da durften auch die nicht ganz so elitären, aber zumindest AK Athleten des ALV Mainz nicht fehlen.

 

Winfrid holte mich um halb elf, eine moderate Zeit für einen Start in einen langen Tag, ab. Wir fuhren im strömenden Regen nach Trier und Winfrid äußerte schon leise Zweifel, ob er denn bei dem Wetter überhaupt an den Start gehen möchte. Da hatte ich es leichter. Letztes Jahr hatte ich Trier bei Schnee und 4 Grad Celsius überstanden, da konnte es doch nur besser werden.

Pünktlich zum Start um halb eins kam dann auch die Sonne raus und die Teilnehmer der Deutschen, und zugleich auch Rheinland-Pfalz-Meisterschaften wurden auf die Strecke geschickt: 5km Crosslauf, 25km Mountainbike mit knapp 900 Höhenmetern (Schlammsurfen und Fango gratis) und einem abschließenden 2,5km Lauf.

 

Kurz nach dem Start waren schon die neuen Schuhe dreckig. Das sollte man nie machen, mit neuen Sohlen da in dem Trierer Lehm rumlaufen, aber die alten hatten halt keine Cross-tauglichen Sohlen mehr. Ich versuchte an Sara-Diane Gorges dranzubleiben, da ein AK Sieg nur über sie gehen würde. Etwa 2,5 Kilometer lang klappte das auch, dann musste ich einsehen, dass ich das Tempo nicht halten kann und mich nur kaputt machen würde. So drosselte ich das Tempo auf mein Tempo, kam mit 30 Sekunden Rückstand in die Wechselzone und los gings mit dem ersten Anstieg. Auf dem Rad lief es gut, ich konnte insbesondere in den schlammigen Abfahrten und den Steilstücken Plätze gut machen, wenngleich die Strecke deutlich langsamer als im trockenen Zustand war. Auf der letzten Radrunde ereilte mich noch ein Graupelschauer. War mir vorher noch eher zu warm gewesen – jetzt nicht mehr! Ich war heilfroh, eine Viertelstunde später nass und durchgefroren endlich vom Rad steigen zu dürfen. Beim abschließenden Lauf war keine Frau mehr in Sicht, weder vor mir noch hinter mir, so dass ich nicht mehr an die absolute Grenze gehen musste.

Winfrid kam 20 Minuten nach mir ins Ziel, dreckig, wieder aufgetaut und geschafft aber zufrieden die Herausforderung angesichts seines erst kürzlich verheilten Muskelfaserrisses gemeistert zu haben. Als Belohnung gab es den zehnten Gesamtplatz bei den Frauen der Deutschen Meisterschaften (inkl. Elite) und den Vizetitel in der AK. Bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften konnte ich die AK gewinnen und den zweiten Platz Gesamt einfahren. Winfrid wurde achter seiner AK bei der Deutschen und dritter seiner AK bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften. Drei Medaillen für den ALV – so kann die Saison weitergehen!

Dorothee Richters

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Mein erster Halbmarathon (unter der ALV Flagge, aber auch im echten Leben)


Hallo liebe ALV Kollegen und hallo an jeden den es auf unserer Homepage verschlägt. Mein Name ist Dirk, ich bin Mitte 40 und einer „der neuen“ im ALV.

In meiner Jugend war ich mal sportlich, aber Job, Familie und ein wenig Bier haben mich träge und zu schwer werden lassen. Insofern habe ich mich Anfang 2018 entschieden, dass sich was ändern muss – ich werde wieder sportlich und nehme ab.

Wie macht man das? Ganz einfach: Man(n) suche sich eine neue Sportart, melde sich zu einem Wettkampf an und die Angst treibt einem dann schon dazu etwas zu tun. Gesagt getan. Kumpel überredet zu einem Sprinttriathlon und los gings. Das Ergebnis: 10 kg weniger und Spaß am Sport wiedergefunden. Damit das auch so bleibt haben mein Kumpel und ich direkt eine olympische Distanz für 2019 ausgemacht. Und weil auf die Dauer alleine trainieren auch doof ist bin ich einfach mal in den ALV eingetreten (genaugenommen versuche ich Dienstags beim Schwimmen ohne Wadenkrämpfe zu überleben – aber dazu im nächsten Bericht mehr).

Jetzt gibt es ja im Winter keine Triathlons und Radfahren bei Schnee und Eis ist ja auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Deswegen war mein Plan, dass ich läuferisch zulegen wollte – denn ehrlich gesagt war das die schwächste meine 3 eher durchschnittlichen Fähigkeiten. Mit Hilfe von YouTube meinen Laufstiel umgestellt und 2 mal die Woche laufen hat schon einiges gebracht – aber wie fit man ist findet man ja im Grunde nur in Wettkämpfen heraus. So passte es ganz gut, dass mich ein Kollege auf den Halbmarathon in Frankfurt am 10. März aufmerksam machte. Termin passte super und ich wollte eigentlich schon immer mal einen Halbmarathon machen. Also angemeldet und zur Vorbereitung ein paar mal 15 km gelaufen.

 

Jetzt das eigentliche Problem: Ich bin ein Datenfreak und ein Wettkampfmensch. Also einfach mal antreten nach dem Motto dabei sein ist alles geht nicht. Was ist also ein realistisches Ziel für so etwas? Meine Bestzeit auf die 15 km waren 5:27 min/km. Darunter sollte es schon sein, aber wieviel schneller? Hmmm, keinen Plan. Unter 2 Stunden war klar, aber 1:50 h war auch unrealistisch. Nach langen hin und her habe ich mir einen Zielkorridor von 1:52-1:55 gesetzt. Aber wie paced man das richtig? Am Anfang nicht überziehen – O.K., aber wenn man zu langsam läuft ist das ja auch irgendwie doof. Ernährung: Gele ja oder nein? Trinken ja oder nein? Was zieht man an (vor allem wenn es regnet)? Fragen über Fragen und die Realität sieht ja immer anders aus.

Dann war er da, der Tag X. Wettervorhersage echt schlecht – Schauer und starker Wind. Am Ende hatten wir aber Glück und es war feucht, aber nicht nass und ein wenig windig dazu, aber alles im Rahmen.

Am Start dann in der Gruppe mit Zielzeit 1:45-1:55 min einsortiert und los. Die ersten 10 km ging es leicht bergab, also zügig laufen aber nicht überziehen. Puls knapp unter meiner Laktatschwelle (das behauptet zumindest meine schlaue Garmin) durchschnittliche Pace 5:19 min/km – also eine Zielzeit von 1:52 wenn ich das so durchziehe. Ab km 12 dann aber der Knackpunkt - die 4,5 km Bergaufstrecke. Mir war klar, hier gilt es nun hart zu sein. Also noch schnell ein Gel mit Koffein „reingezogen“ und dann hoch mit dem Puls und „Scheiß auf die Laktatschwelle“. Die letzten 5 km geht es ja dann bergab, da können sich die Beine wieder erholen (soweit der Plan). Klappte im Grunde ganz gut. Jede Menge Leute eingesammelt und Pace gehalten bis zum Wendepunkt. Das einzige Problem: Es ging nach dem Wendepunkt gar nicht bergab. Zumindest meine Beine haben das nicht mitbekommen. Beine an Hirn: „Lauf mal langsamer ich will nicht mehr“. Hirn an Beine: „Gebt mal Gas, es geht hier bergab“. Beine an Hirn: „Du lügst, es geht immer noch bergauf“. Dieser Kampf hat dann die letzten 5 km geprägt und mit jedem km wurde er härter. Am Ende hat das Hirn über die Beine gesiegt und ich habe es in knapp unter 1.52 h ins Ziel geschafft. Na ja gesiegt ist ein großes Wort, denn die Beine hatten natürlich das letzte Wort wie ihr euch vorstellen könnt. Aber jeder Siegt hat nun mal seinen Preis.

Ab jetzt wird wieder mehr Rad fahren, denn im Sommer will ich euch ja mal berichten wie schön der Triathlon am Wörthsee ist. Der Halbmarathon in Frankfurt ist übrigens eine nette Veranstaltung. Um die 6000 Teilnehmer, alles ganz unbürokratisch, schöne Strecke und nette Mitläufer – danke an die Organisatoren, komme vermutlich wieder.

 

In dem Sinne, viele Grüße, Dirk


Steiler Start in den ALV-Cup!


Mit „Auf die Platte, fertig, los“ starteten am Samstag, den 23. Februar beim traditionellen Berglauf des LC Olympia Wiesbaden insgesamt 159 Läufer mit schönstem Frühlingswetter in die Laufsaison 2019. Erst am Montag bei der Mitgliederversammlung wurde für die Ausrichtung eines internen ALV Cups entschieden und schon am Samstag ließen es sich 12 ALV Athleten nicht nehmen, die ersten Punkte für den Cup einzuheimsen. Ein Pro-Punkt für den ALV Cup war auch die regionale Nähe der Wettkämpfe und so konnte individuell mit Auto, Bus und Rad angereist werden, wobei die Radfahrer ihre Entscheidung später bereuen sollten. Um kurz vor 14 Uhr trudelten die ersten ALV-ler zur Startnummernausgabe und Fotoshooting ein. Die Turnhalle, in der der LC Olympia seine Zelte aufschlug, hat wohl einige Kriege überlebt… Naja, zumindest gab es warme Duschen für nach dem Lauf. Kurz vor dem Start packten wir unsere Beutel und verstauten sie im bereitstehenden Bus, der unser Gepäck zum Ziel auf die Platte gebracht hat.  

Dann kurzes Aufwärmen und Einlaufen zum Start in einer schönen Parkanlage am Fuß des Nerobergs. Um 15 Uhr fiel der Startschuss und allen war die Spannung für das bevorstehende anzusehen. Es sollten nämlich 8,1 km zurückgelegt werden, jedoch mit 450 Höhenmetern rauf auf die Platte. Bei dem Gedanken wurden die Beine schon vor dem Start schwer. Die ersten 700m nach dem Start führten locker bergauf durch die Parkanlage – genug Zeit seine Muskeln für den bevorstehenden Neroberg vorzubereiten. Dann wird der „Berglauf“ seinem Namen gerecht und es ging direkt 800m den Serpentinenweg hinauf auf den Wiesbadener Hausberg. Oben angekommen war die Milchsäure in den Beinen schon deutlich zu spüren – oh je, dabei waren erst 1,5 km überstanden. Zum Glück ging es den nächsten Kilometer wieder steil bergab. Über Stock und Stein musste man wachsam sein, nicht allzu schnell den Berg runter zu preschen. Nach der kurzen Erholung sollte es nun die nächsten Kilometer zum Ziel stetig hoch gehen. Der Lauf führte durch einen schönen Mischwald und nach einigen Kilometern hatte man sich fast schon an den stetigen Anstieg gewöhnt. Doch bei Kilometer 7 steigt wieder die Anspannung, denn wir haben immer noch 110 Höhenmeter vor uns! An der nächsten Abbiegung winkt uns der Streckenposten nach links und da stand er mit seinen 25% Steigung und 100 Höhenmetern auf 400m Strecke – der berühmt berüchtigte Rodelbahn-Berg. Die ersten Meter noch laufend versucht, brannten schon bald alle Muskeln und dann ging es nur noch auf allen Vieren hoch. Da GEHT so mancher Profi, außer Flo Neuschwander, der ist kein Profi, er ist eine Maschine. Die Jagdschloss Ruine im Blick, geht es wieder auf zwei Beinen endlich auf die Zielgeraden – besser gesagt Zielanstieg, heißt ja nicht umsonst Berglauf. Geschafft! Berg bezwungen!  

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8-Stunden-Schwimmen der DLRG Rheingau


Direkt nach den Weihnachtsfeiertagen kam die Anfrage, wer Lust hätte am 5.1.2019 beim 8-Stunden-Schwimmen in Geisenheim dabei zu sein. Mein erster Gedanke: Klasse, ich bin dabei - unter Wettkampfbedingungen die Ausdauer beim Schwimmen testen, das kann für die Standortbestimmung für die anstehende Saison nur von Vorteil sein. Doch dann folgte sofort der zweite Gedanke: Oh nein, das Kraulschwimmen und ich - eine eher unharmonische Beziehung, oder sagen wir so, wir lernen uns noch kennen...

Zunächst machte sich dann erstmal Enttäuschung breit, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Eine kurze Rückfrage bei Sigrun, die unsere Teilnahme organisiert und koordiniert hat, ob auch Brustschwimmen erlaubt sei. Auch bei der zweiten Auflage des 8-Stunden-Schwimmen (früher 10-Stunden-Schwimmen) der DLRG Rheingau steht vorwiegend die persönliche Ausdauer und nicht das Tempo im Vordergrund. Gezählt wird jede geschwommene Bahn und Pausen sind jederzeit möglich. Das war mein „go“ und schon ging die Rückmeldung an Sigrun – ich bin dabei!

Als relativer Triathlon-Neuling, der eigentlich vom Laufen kommt und mit dem Schwimmen so seine Probleme hat, ist mein erster Start in den Reihen des ALV nun ausgerechnet ein Schwimmwettkampf… Na, das konnte ja heiter werden.

Pünktlich um 9 Uhr waren wir im Geisenheimer Rheingau-Bad. Nachdem die Startnummern auf die Arme geschrieben und Zähllisten abgeholt waren, ging es auch schon los. Jeder Teilnehmer konnte sich selbst auf eine der drei zur Verfügung stehenden Bahnen (schnelle Schwimmer, normales Tempo und gemächlicheres Tempo) einordnen. Da ich nicht einschätzen konnte, was „normales Tempo“ bedeutet, ging es für mich dieses Jahr auf Bahn 3 zur Gruppe mit dem gemächlicheren Tempo. Denn was ich auf keinen Fall wollte, war andere Schwimmer zu blockieren. Zu meiner Freude habe ich festgestellt, dass es doch einige Teilnehmer gab, die Brustschwimmend unterwegs waren. Zug für Zug stieg langsam, aber stetig, die Anzahl der zurückgelegten Bahnen. Schwimm- und Pausenzeiten haben sich schnell eingependelt und kaum dass man sich versah, war auch bereits die erste Hälfte der acht Stunden vorbei. Bereits jetzt hatte ich mit den verbuchten 5 km meinen persönlichen Rekord eingestellt. Eine Distanz, die ich noch nie zuvor geschwommen bin. Die zweite Hälfte des Tages ging nicht mehr ganz so flott, die Intervalle wurden kürzer und die Pausen länger. Alles in allem konnte ich am Ende des Tages insgesamt 9.050 m, rein Brustschwimmend, für mich verbuchen. Diese Distanz wird jetzt erst einmal einige Zeit Bestand haben. Aber das Ziel für 2020 ist klar: die 10 km – Marke knacken.

Die Veranstaltung ist familiär und wirklich gut organisiert. Mir hat der Tag mit Sigrun, Doro und Ina sehr viel Spaß gemacht. Insgesamt hatte unser Team am Ende des Tages 47,55 km „erschwommen“. An dieser Stelle gebe ich Sigrun absolut Recht, man ist am Ende des Tages gar nicht so fertig, wie der Veranstaltungsname es vermuten lässt. Ich freue mich bereits auf die Saison 2019 und das nächste 8-Stunden-Schwimmen Anfang Januar 2020.

Nadja Menges

 

Ergebnisse:

  • Dorothee Richters, 15000m, 2. Platz AK U40
  • Ina Theile, 8500m, 3. Platz AK U40
  • Sigrun Ellenberger, 15000m, 1. Platz AK Ü 40
  • Nadja Menges, 9000m, 4. Platz AK Ü 40
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ALV Athleten bei Siegerehrung des Pfungstädter Triathlon Cups


An fünf Wettkämpfen über unterschiedliche Distanzen – von Sprint bis Mitteldistanz – nahmen die Sportler des ALV Mainz im Jahr 2018 teil. Hierbei konnten insbesondere die Damen die Lorbeeren einheimsen, indem die mit Ulrike Klemm und Dorothee Richters die ersten beiden Plätze der Gesamtwertung belegten.

Klemm und Richters gewannen ebenso wie ihre Vereinskollegen Zoe Holland-Cunz, Dominik Sonndag, Florian Weber und Erich Keuchen ihre jeweiligen Altersklassen und Simon Rothmeier wurde Dritter seiner Klasse.

„Die Siegerehrung in Pfungstadt Ende November ist immer ein besonders schönes Event“, so die Zweitplatzierte Richters, „man kommt mit den Sportlern nochmal in einem anderen Rahmen zusammen. Schade, dass unsere Gesamtsiegerin Ulli Klemm nicht dabei sein konnte, da sie auf der Südhalbkugel weilte.“.

Mit 48,5 Litern Pfungstädter Bier sowie zahlreichen Sachpreisen konnten die erfolgreichen Mainzer schließlich den Nachhauseweg antreten. An welchen Wettkämpfen die ALV 2019 teilnehmen, wird im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Februar entschieden. Die sehr gut organisierten Veranstaltungen des Pfungstädter Cups stehen auf jeden Fall sehr weit oben auf der Auswahlliste.


MTB-Touren und Winterlauftreff starten wieder


Ab dem 04.11.2018 gibt es Sonntags wieder einen offenen MTB Treff (kein reines Vereinstraining). Treffpunkt ist der Fahrrad Franz in Mombach um 11 Uhr. Gefahren wird etwa 2-3 Stunden, mal in den Taunus, mal durch Rheinhessen. Mitzubringen sind ein funktionsfähiges MTB oder Crossrad und ein Helm.

Empfohlen ist die Aufnahme in den E-Mail-Verteiler (Kontakt Doro: presse@alvmainz.de), damit eventuelles Ausfallen der Tour kommuniziert werden kann.

 

Ab dem 10.11.2018 gibt es Samstag wieder unseren Winterlauftreff. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der 14-Nothelfer-Kapelle im Gonsenheimer Wald. Wir laufen 10-20 Kilometer im 5:30-6:00er Schnitt. Bei Bedarf können auch zwei Gruppen gebildet oder die Runde abgekürzt werden.