MTB-Touren und Winterlauftreff starten wieder


Ab dem 04.11.2018 gibt es Sonntags wieder einen offenen MTB Treff (kein reines Vereinstraining). Treffpunkt ist der Fahrrad Franz in Mombach um 11 Uhr. Gefahren wird etwa 2-3 Stunden, mal in den Taunus, mal durch Rheinhessen. Mitzubringen sind ein funktionsfähiges MTB oder Crossrad und ein Helm.

Empfohlen ist die Aufnahme in den E-Mail-Verteiler (Kontakt Doro: presse@alvmainz.de), damit eventuelles Ausfallen der Tour kommuniziert werden kann.

 

Ab dem 10.11.2018 gibt es Samstag wieder unseren Winterlauftreff. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der 14-Nothelfer-Kapelle im Gonsenheimer Wald. Wir laufen 10-20 Kilometer im 5:30-6:00er Schnitt. Bei Bedarf können auch zwei Gruppen gebildet oder die Runde abgekürzt werden.


Saisonabschluss in vier Etappen


Da ich euch ja immer auf die Nerven gehe, dass ihr Berichte schreiben sollte, will ich dem jetzt mal in nichts nachstehen und auch über meine Wettkämpfe der letzten Wochen berichten.

Das große Highlight dieses Jahres war für mich definitiv die Deutsche Meisterschaft im Cross-Triathlon, die wie schon 2013 im rheinland-pfälzischen Schalkenmehren ausgetragen wurde. Ich hatte noch Zoë überredet, dass sie auch startet, denn alleine zu einem Wettkampf zu fahren, ist immer viel langweiliger.

So standen wir beide am Samstag, den 28.07. um 14h am Schalkenmehrener Maar um uns in kalte, aber klare Wasser zu stürzen – ohne Neo. Das Schwimmen lief für mich ok, dann gings aufs MTB. Die Radstrecke ist schön und für einen Mountainbiker technisch auch nicht sehr anspruchsvoll. Leider hatte ich Zoës Erfahrung da ein wenig überschätzt und sie hatte ganz schön zu kämpfen. Da mir Luca aber im Winter gesagt hatte, dass ich mir von Zoë eine Scheibe abschneiden kann, was das Fahren im Schnee angeht, war ich davon ausgegangen, dass sie das schon meistert.

So bin ich noch auf den abschließenden Lauf gegangen, Zoë aber beendete den Wettkampf aufgrund von Stürzen nach dem Radfahren. So verpasste sie als einzige Starterin ihrer AK auch die Goldmedaille, während ich hinter Eva Buchholz als eine von zwei Starterinnen in der AK zweite wurde. Insgesamt wurde ich 14. von 28. Finisherinnen und erreichte damit genau das, was ich mir vorgenommen hatte: in der vorderen Hälfte zu landen. Nebenbei hab ich noch den RLP-Titel eingeheimst – als einzige Starterin. Also drei Mal Letzte und drei Mal zur Siegerehrung – ein komisches Gefühl, ich hoffe, es sind nächstes Jahr ein paar mehr am Start!

Vier Wochen später ging es noch mit meinen Debeka Kollegen zu den deutschen Meisterschaften der Versicherungen und Finanzdienstleister im Rahmen des Sebamed Bike Days in Bad Salzig. Da durfte ich auch wieder nur gegen eine Frau kämpfen, gegen die dem ALV bekannte Tanja Wittig. Schon letztes Jahr hatte sie den Titel vor mir eingefahren, dieses Jahr konnte ich ihr das Rennen zumindest deutlich schwerer machen, da ich sie immer in Sichtweite hatte und auch mal rankam, aber schlussendlich hatte sie auf der finalen Abfahrt die Nase vorn und ist verdient Deutsche Meisterin geworden. Für mich blieb mal wieder zugleich der Vizetitel und der letzte Platz.

Den Abschluss der Saison bildeten der Stenger Bike Cup sowie der Jog and Rock in Bensheim. Für den Stenger Bike Cup, ein 6h MTB Rennen, hatte mich mein Sebamed Team Kollege Christian Nebel gefragt, ob wir nicht gemeinsam im Mixed starten wollen. Gerne! Mit Nina Kuhn und Philipp Mund sowie weiteren starken Teams gab es dieses Mal den zweiten Platz nicht nur durchs Finishen. Am Anfang noch auf Rang 1 liegend, fuhren Nina und Philipp irgendwann an uns vorbei und vergrößerten den Vorsprung Minute um Minute bis er kurz vor Schluss bei knapp sieben Minuten lag. Eigentlich wollte ich die finale Runde fahren, aber da Philipp einen Defekt hatte und der Vorsprung auf unter eine Minute geschrumpft war, entschieden wir kurzfristig, dass Christian versuchen soll noch um den Sieg zu fahren. Und er schaffte es, so dass wir nach sechs Stunden mit einer Minute Vorsprung gewinnen konnten!

Tags drauf war ich noch in Bensheim und wollte dort meine 5-km Zeit verbessern. Ich hatte schon bessere Ideen, denn durch die Belastung des Vortags waren meine Beine schon vor dem Start müde, zudem ist der 1km-Rundkurs sehr winklig, nicht flach, voll mit Kopfsteinpflaster und ab der dritten Runde muss man ständig überrunden. Nach 22:18 kam ich ins Ziel, nicht wirklich zufrieden und mal wieder mit dem zweiten Platz – allerdings Gesamt von mehr als 100 Frauen – und dem AK Sieg.

Jetzt heißt es Beine hoch und ab November für 2019 vorbereiten. Mit der Deutschen Meisterschaft Cross-Duathlon in Trier am 17.03 steht schon der erste Wettkampf auf dem Plan.

Dorothee Richters

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Triathlon-Saison Abschluss beim SV3sathlon


Das letzte mal für diese Saison ist das ALV-Team gemeinsam bei einem Sprinttriathlon an den Start gegangen. Mit unseren vierzehn Starterinnen und Startern waren wir wieder eine große Gruppe und färbten das Feld schön rot ein.

Nach dem es auf dem Hinweg noch recht frisch war (das Autothermometer zeigte 13°C), war das Wasser im Freibad beim Start um zehn Uhr dann doch angenehm warm. Nach dem erfolgreichen Schwimmen bewältigten wir die Fahrradstrecke wie auch schon in Mühlchen mit dem

Mountainbike. Nach zwei Runden Radfahren mit ein paar anstrengend Steigungen und schottrigen Abfahrten, ging es dann zum Abschluss auf die fünf Kilometer lange Laufstrecke. Durch den Support von vielen Zuschauenden und von den vielen roten Sportlerinnen und Sportler, die man immer wieder auf der Strecke traf, sind wir alle erschöpft, aber mit einem großen Lächeln ins Ziel eingelaufen.

Mit der Mannschaft haben wir es leider nicht auf das Podest geschafft, trotzdem gab es einige Erfolge in den jeweiligen Alterklassen, die zwar nicht geehrt wurden aber auf die wir natürlich trotzdem sehr stolz sind. So belegten Ina Thiele, Vivienne Bender und Florian Weber jeweils den dritten Platz in ihrer Altersklasse, Catherine Wachte und Doro Richters den zweiten und Ulrike Klemm und Zoe Holland-Cunz den ersten in ihrer jeweiligen Alterklasse.

 

Alles in allem war es ein sehr erfolgreicher und schöner letzter Triathlon in der Saison 2018.

 

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

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ALV Athleten in Gimbsheim erfolgreich


Klemm und Keuchen beim Herbsttriathlon über die Sprintdistanz vorne

Der Triathlon in Gimbsheim am vergangenen Sonntag über die Sprintdistanz ( 0,5-20-5 km ) war für die Sportler des ALV Mainz eine runde Sache.

Während Ulrike Klemm die Frauen Konkurrenz in einer Zeit von 1:06:03 für sich entscheiden konnte, wurde Erich Keuchen bei den Männern in starken 0:58:34 hinter Christoph Steurenthaler vom TCEC zweiter.

Darüber hinaus können sich die Beiden über den Vereinsmeistertitel des ALV Mainz freuen. Dieser wird traditionell in Gimbsheim  ausgetragen. Weitere ALV Athleten waren in ihren Altersklassen erfolgreich. Ein erster Platz ging an Catherine Wachter, zweite Plätze an Ralf Beier und Michael Blumbach, und dritter wurden Anne Blondiau und Niklas Prokasky.

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Rückblick - Ironman Frankfurt - Unsere erste Langdistanz


Als ich am 8.7.2018 um 5.30 Uhr mit meinem Mann am Langener Waldsee stand, durchflutete mich ein Gefühlsmix aus unfassbarer Aufregung, Spannung und Vorfreude.

Über dem See lag noch Stille und der Himmel glich einem Farbenmeer. Es waren heiße Temperaturen zu erwarten. Hinter meinem Mann Claus und mir lag ein intensives Jahr mit sehr vielen schönen Trainingsstunden,tollen Vorbereitungswettkämpfen, viel Organisation rund um unsere 4 Kinder und Job und ein Trainingslager mit der ganzen Familie auf Lanzarote.

Nach dem Einrichten der Wechselzone fand ich mich von vielen netten Athleten umgeben am Schwimmstart in der 1h20min Zeitzone wieder und hoffte  gut durch das Schwimmen zu kommen. So sehr ich das Schwimmen liebe, so sehr habe ich lange Zeit das offene Gewässer und das Gerangel im Wasser gefürchtet.

Bis auf ein paar Tritte, einer verrutschten Schwimmbrille und erschwerter Sicht aufgrund der tiefstehenden Sonne kam ich ganz gut durch das Wasser und freute mich über die Anfeuerungsrufe auf dem Weg zum Rad.

Auf dem Rad fühlte ich mich gut ,ich konnte einen Schnitt von knapp 30kmh halten und versuchte meinen Ernährungsplan umzusetzen. Auf den letzten 10 Radkilometern fing jedoch mein Magen an Probleme zu bereiten, was mich ziemlich beunruhigte, denn Magenprobleme kannte ich bisher nur vom Laufen. 

Nach den ersten 5 Laufkilometern und dem 2. Dixieklostopp war klar, dass das Laufen alles andere als geplant und erhofft funktionieren würde. Nach 15km mit Bauchkrämpfen und Übelkeit war ich nah daran das Rennen zu beenden und auszusteigen...ein aufmerksamer Zuschauer jedoch machte mir Mut und unsere Kinder, die an der Strecke standen, unterstützten mich mit ihrem festen Glauben an mich und mein Finish.

Nach 30km mit Gehpausen hatte sich mein Magen so weit beruhigt, dass ich wieder schluckweise Cola und Wasser zu mir nehmen konnte und in meinem Kopf manifestierte sich der Glauben an ein Finish. Die letzten 2km Richtung Römer und der Zieleinlauf waren unbeschreiblich schön...Momente von hoher emotionaler Dichte, Gänsehaut und reine Glücksgefühle reihten sich aneinander und es war wunderschön von meinen strahlenden Kindern, meinem glücklichen Mann und von guten Freunden erwartet zu werden.

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Podium x 4 = ALV Mainz beim Mühlchen-Triathlon


Am 12.08. stand in Darmstadt-Arheiligen für sieben ALV’ler/innen der Mühlchen-Triathlon auf dem Programm, der zugleich die vierte Station des Pfungstädter-Triathlon-Cups war.

Gewohnt früh ging es bei einem angesichts der zurückliegenden Hitzewelle ungewohnt kühlen Morgen Richtung Darmstadt. Mit der aufgehenden Sonne stiegen Temperatur und Laune und spätestens zum Startschuss um 09:40 Uhr herrschte bestes Triathlonwetter.

Die Schwimmstrecke führte im Zickzack über 400 Meter durch den Naturbadesee des Arheiliger Mühlchens. Wo sich Enten, Wasserläufer und anderes Getier sichtlich wohlfühlen, versucht der Triathlet dieses Idyll möglichst schnell hinter sich zu lassen. Zumindest unter Wasser gab es auch nicht viel zu sehen.

Wie zu erwarten war, verließ Zoe den Teich als erste ALV’lerin, gefolgt von Dominik und Uli. Wenig später erreichten auch Doro, Heiko, Simon und Alex die Wechselzone.

Nun ging es auf dem Rad über 18 Kilometer durch Felder, Wiesen und ein angrenzendes Waldstück. Aufgrund der Beschaffenheit des Untergrundes waren meist Mountainbikes und Cyclocrosser das Mittel der Wahl. Einige wenige Mitstreiter griffen unter dem Motto „Alles für den Radsplit“ doch wieder auf klassische Rennradbereifung zurück. 

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ITU Triathlon Hamburg: Zwei ALV-Athleten beim größten Triathlon der Welt


Mehr als 10.000 Athleten, die Crème-de-la-Crème der Profis, Gänsehaut-Feeling und zwei ALV-Athleten erfolgreich dabei

 

„Jetzt weiß ich, warum Du immer davon geschwärmt hast! Es ist wirklich sagen-haft! Es war ein wahnsinnig schönes Triathlon-Wochenende! “ (Matteo)

Hamburg, 15. Juli 2018. Der blaue Teppich, über den am Vorabend noch der Spanier Mola, der Franzose Luis und der Brite Brownlee ins Ziel gesprintet sind, das „Stadion“, die Tribünen am Rathausplatz, wo Zehntausende den Sieger des ITU-World-Championship-Series-Rennen gefeiert haben – das ist das Ziel für Matteo und Carsten an jenem Sonntag morgen.

Wie die Profis, die Top-Triathlon-Elite am Samstag, geht es auch für die zwei ALV-Athleten bei der Olympischen Distanz am Sonntag  erst vom berühmten Jungfernstieg in die Alster: 1.500 Meter quer durch die Binnen-Alster, unter zwei Brücken hinaus in die Außenalster, um zwei Bojen und unter den Brücken durch die Binnenalster wieder zurück Richtung Rathaus.

Der Turm des imposanten Hansestadt-Wahrzeichens: die perfekte „Landmarke“ zur Orientierung im Wasser! Dann 40km (in drei Runden ) vorbei an den Landungsbrücken und an der Norderelbe entlang… und schließlich 10km um Binnen- und Außenalster, bevor es die magische Poststraße Richtung Rathausmarkt geht – mit dem Mega-Finish! 

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Wer mag Berge ?


Hier gibt es sie, beim Sixtus Alpentriathlon in Schliersee, olympische Distanz.

 

22. Juli 2018, frische Temperaturen und Regenwetter ohne Aussicht auf wesentliche Besserung. Die Schwimmstrecke ist im Schliersee. Gestartet wird ab 11:00 in 3 Wellen und jede wird mit einem lauten Böller losgeschickt. Auf den ersten Metern geht es eher rau zu. Nach der halben Schwimmstrecke riskiere ich einen Blick auf die Uhr, 20 Minuten. Für mich ist damit erstmal alles im Plan.

Die Radstrecke hat es in sich. Die ersten km sind relativ eben, dann kommt ein erster knackiger Anstieg Richtung Wörnsmühl. Oben angekommen geht es schnell wieder abwärts mit einigen engen Kurven, bei dem Regenwetter mit viel Vorsicht zu genießen. Wir sind in den Bergen, also geht es ohne Pause gleich wieder nach oben mit Rampen bis 14%. Genauso steil führt die Strecke auf der anderen Seite bergab auf eine nur leicht wellige 10km Strecke bis zur Auffahrt zum Spitzingsattel (1127m): 4km mit durchschnittlich 9% und separater Bergwertung. Kurz nach dem Spitzingsattel und mit inzwischen 853 Höhenmetern in den Beinen geht es zum 2. Wechsel am Spitzingsee. Die Wechselzone ist genauso aufgebaut wie die unten am Schliersee, also gibt es keine Orientierungsprobleme. Der Veranstalter hat die Beutel mit den Laufschuhen an den Fahrradständern abgelegt, alles super organisiert. Leider sind die Beutel nicht wasserdicht. Meine Füße sind nass vom Radfahren, die Socken wollen nicht glatt drüber rutschen und in die feuchten Laufschuhe komme ich kaum rein. Das kostet Zeit! 

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„Wie lange hält Triathlon-Opa Jugend in Schach?“


Ein halbes Dutzend Podestplätze für Mainzer Triathleten beim

Heinerman-Triathlon

Die Triathleten des Ausdauerleistungsverein Mainz (ALV) erreichten beim Heinerman-Triathlon in Darmstadt fünf Podestplätze in den Altersklassen und einen in der Staffelwertung. Beim dritten Rennen des Pfungstädter Triathlon-Cups war Catherine Wachter als elfte Frau in der Gesamtwertung schnellste Mainzerin (2:55:02 Stunden – TW20 Platz 2). Die Männerregie führte erneut Erich Keuchen in einer Zeit von 2:24:31 Stunden (15. Gesamt und TM50 Platz 3) an. Dicht dahinter auf den Plätzen 16 und 17 liefen Benjamin Michel (2:25:18 Stunden) und Ralf Beier (2:26:20 Stunden) ins Ziel.

„Eine Minute und 50 Sekunden sind auf der Olympischen Distanz nicht mehr viel. Mal sehen wie lange der ‚Triathlon-Opa‘ die Jugend noch in Schach halten kann“, ordnet Keuchen seinen Triumpf gegenüber seinen Vereinskollegen ein.

In der Gesamtwertung setzt sich Keuchen damit auch an die Spitze des Pfungstädter Triathlon-Cups. In ihren Altersklassen belegen außerdem Ralf Beier, Florian Weber (beide TM25), Dominik Sonndag, Matteo Rizzi (beide TM35) und Zoe Holland-Cunz (WJUN) die vorderen Plätze in der Cup-Wertung.

„Nach der erfolgreichen, erstmaligen Teilnahme am Pfungstädter-Triathlon-Cup im letzten Jahr, sind wir auf einem guten Weg, die Erfolge, sprich Siege in einigen Altersklassen zu wiederholen“, blickt ALV-Präsident Sonndag optimistisch auf die noch ausstehenden Rennen.

In der Staffelwertung konnten die Triathleten vom ALV in der Besetzung Sigrun Ellenberger, Ulrike Klemm und Felix Ellenberger in einer Zeit von 2:39:23 Stunden Platz drei erkämpfen.

Der Triathlon „Heinerman“ (Olympische Distanz) wurde zum 35. Mal ausgetragen. Dabei wird im Darmstädter Woog eine 1,5 Kilometer lange Runde geschwommen, die Radstrecke (46 Kilometer) führt über zwei Runden aus Darmstadt heraus in Richtung Dieburg und zurück zum Woog, bevor eine 10 Kilometer-Laufrunde über Feld- und Waldwege den Traditionswettkampf abschließt.

Um in der Cup-Wertung am Ende der Saison notiert zu sein, müssen drei von fünf Rennen gefinisht sein. Nachdem die Rennen „Short-Track-Triathon Griesheim“, „Morettriathlon“ und „Heinerman-Triathlon“ absolviert sind, stehen noch die beiden Cross-Triathlons „Mühlchen-Triathlon“ ‚(12.8.) und „Traisathlon“ (9.9.) im Kalender.

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Der 34. Morettriahlon 2018


Die vom VfL Münster organisierte Mitteldistanz ist vielen Triathleten gut bekannt, aber was ist eigentlich der, die oder das „Moret“? Tatsächlich handelt es sich hierbei um einen bewaldeten Hügel (stolze 227m) in der Nähe von Dieburg, der auch „Mainzer Berg“ genannt wird.

Also musste natürlich auch 2018 wieder eine Delegation bestehend aus fünf ALV-Mitgliedern bei diesem Event starten!

Als Vereinsneuling freute ich mich sehr über die gute Gesellschaft: schon bei der Fahrt, unmittelbar vor dem Rennen (Verteilen der Startunterlagen, mit Sonnencreme einreiben…), auf der Strecke (insbesondere auf dem ersten bzw. letzten halben Kilometer der Laufrunden kam man sich entgegen) und natürlich im Zielbereich.

Startschuss für die 1,9 km Schwimmen im Hardtsee war um 9:15 Uhr. Kurios erschien mir, dass alle Starter vorher die schmalste Stelle des Sees einmal überqueren mussten – womöglich, damit Anfang und Ende der Schwimmstrecke nicht am selben Ort liegen?! Die Wassertemperatur betrug 23,9°C, gut für Neoliebhaber, ich startete trotzdem ohne. Die Lufttemperatur war den ganzen Tag über angenehm, also nicht zu heiß, allerdings wehte ein mittelkräftiger Wind.

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Der ALV Mainz – jetzt auch ein „Schützen-Lauf-Verein“


Rot-Schwarz-Gold: Beim ersten Laser-Run in Deutschland traten die roten ALV-Athleten an, trafen ins Schwarze und holten Gold 

 

„Ich bin begeistert: Ich habe da einfach mal so rumgeballert….und auch getroffen!“ 

(Sigrun Ellenberger nach ihrem Sieg)

 

„Ich…(hechel)….ich…hoffe nur….dass….Du…dass Du das….nachher….. auch…mitmachst!“

(Dominik Sonndag völlig außer Atem auf die Frage der Stadion-Moderatorin, wie er sich nach seinem Einzelrennen fühle)

„Wollt Ihr bei der Global Laser-Run-Tour mitmachen?“ – Als Pagona diese Frage beim ALV-Training stellte, standen auf vielen Stirnen viele Fragezeichen. Global Laser-Run? Das klang international, futuristisch, spannend. Doch was genau war damit gemeint?

Der Laser-Run ist die Abschluss-Disziplin im Modernen Fünfkampf. Fechten, Schwimmen, Springreiten, Schießen mit der Luftpistole und zum Abschluss  Laufen. Das waren die fünf Disziplinen früher. Vor wenigen Jahren entschied der Weltverband des Modernen Fünfkampfs, die UIPM, die letzten beiden Disziplinen zu kombinieren: Das Schießen mit der Laser-Pistole und das Laufen wurden zum für Zuschauer mega-packenden „Laser-Run“.   

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Der 2. Ingelheimer Halbe – Sebastian Münster Lauf


Die Lauf- Alternative zu 44km Zeitfahren war am letzten Mai- Wochenende der Ingelheimer Halbe, der dieses Jahr zum 2. Mal stattfand. Angeboten wurden u.a. ein Halbmarathon und ein 10km Lauf. Für mich war es ein Ingelheimer Viertel, denn ich habe mich vor die 10km entschieden. Gut so, denn die Veranstaltung scheint ein Garant für hochsommerliche Temperaturen zu sein. 

Start und Ziel waren am Sebastian-Münster-Platz. Von dort ging es auf die Runde  durch die Stadt, vorbei am Herstel, dem Saalgebiet und der schönen Burgkirche. Die Strecke ist damit recht anspruchsvoll. Nach 500m geht es bis zu km 3,5 stetig bergauf bis zur Burgkirche. Da heißt es Kräfte einteilen aber auch nicht zu viel Zeit verlieren. Vom höchsten Punkt der Strecke geht es in einer weiten Schleife durch Ober-Ingelheim ins Selztal und zum Ziel. Da warten Bier und Kuchen, also reichlich Motivation schnell dort zu sein.

 

Der Schnellste schaffte das in sagenhaften 32:32, ich habe 49:15 gebraucht und bin damit als 41. von 312 Finishern eingelaufen.

 

Winfrid